• maiklind1

Die Mühltal-APP

Antrag: Die Gemeindevertretung beschließt, dass die Verwaltung eine kostenlose BürgerAPP mit Informationen und einem Mängelmelder bereitstellt, ebenso sollen mögliche behördliche Serviceleistungen (Verwaltung 2.0) abgebildet werden. Es sollen auch Filterbare Freizeitmöglichkeiten enthalten sein. Eine zielgenaue Verlinkung auf entsprechende Homepage-Seiten ist denkbar.

Begründung: Viele Bürgerinnen und Bürger bemerken im Alltag Schäden oder Mängel im Gemeindegebiet. Die Bandbreite reicht von Graffiti, illegal entsorgtem Müll, Schlaglöchern, Mängeln auf Spielplätzen, defekten Straßenschildern oder Straßenleuchten, unzureichend abgesicherten Baustellen bis zu nicht zugelassenen parkenden Fahrzeugen im öffentlichen Raum. Diese Dinge verursachen Ärger und schaden unserem Gemeindebild. Um zum einen den Bürgerinnen und Bürgern den Kontakt zur Gemeindeverwaltung zu erleichtern und zum anderen der Verwaltung die Möglichkeit zu eröffnen, schnell von Mängeln und Schäden zu erfahren, beantragt die CDU-Fraktion die Einführung einer Melde- und Info-App. In einer solchen App können die Bürgerinnen und Bürger ein Foto des Mangels oder Schadens, den sie bemerkt haben, hochladen, den Standort mitteilen und die Angelegenheit wird sodann direkt in der zuständigen Stelle landet, wodurch die Behebung wesentlich effizienter wird. Ein entsprechender Hintergrundprozess ist ebenfalls zu etablieren. Auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung gestaltet sich die Bearbeitung der Eingabe dadurch leichter, da durch Foto und Standort leichter nachvollziehbar ist, worum es sich handelt und worin der Handlungsbedarf besteht.


Die App soll helfen, unsere Gemeinde und die Ortsteile schöner und sauberer erscheinen zu lassen. Ebenfalls können hier kurzfristig aktuelle Benachrichtigungen und Informationen (Wasserampel etc.) gegeben werden. Auch wenn schon heute die Homepage solche Funktion teilweise abdeckt, ist dies allein nicht mehr zeitgemäß. Ober-Ramstadt und viele Städte und Kommunen haben es uns bereits vorgemacht. Eine gewisse Verlinkung auf die passende Seite oder die Schnittstelle z.B. über die ekom21 sind dabei denkbar. Eine interaktive Karte, mit allen Möglichkeiten rund um den Tourismus, Apotheken, Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten usw. wäre für die Zukunft wünschenswert.


Ausschüsse: HuFa

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