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Coronavirus: Die CDU Mühltal informiert

Täglich erreichen uns neue Nachrichten und Mitteilungen rund um das Coronavirus und deren Ausbreitung. Viele Bürgerinnen und Bürger in Mühltal sind verunsichert. Diese Verunsicherung drückt sich auch in der Form von sogenannten „Hamsterkäufen“ in den Mühltaler Supermärkten aus. Bisher ist Mühltal noch nicht akut von der Coronapandemie betroffen. Dies kann sich jedoch täglich ändern. Sowohl das Robert Koch Institut (RKI), das Bundesgesundheitsministerium, als auch die zuständigen Gesundheitsämter vor Ort informieren über die aktuelle Lage in den jeweiligen Regionen. Auf den Homepages dieser Institutionen und Organe sind alle hilfreichen Informationen zu finden. Unsere Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat nochmals versichert, dass die Nahrungsmittelversorgung in ganz Deutschland sichergestellt ist. Nach Einschätzungen des Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité und unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel könnten sich unter bestimmten Bedingungen 60 bis 70 Prozent der Deutschen Bürgerinnen und Bürger mit dem Virus infizieren. Das Ziel unseres Bundesgesundheitsministers Jens Spahn ist deshalb, die Ausbreitung des Virus durch konsequente Maßnahmen zeitlich zu verzögern, sodass eine Überforderung des Gesundheitssystems und insbesondere der Kliniken und Rettungsdienste vermieden werden kann. Es gilt jedoch nochmals zu betonen, dass das Coronavirus nach aktueller wissenschaftlicher Erkenntnis durch die Auswertung von Daten aus weltweit betroffenen Regionen, bei rund 80 Prozent der Erkrankungen mild bis moderat verläuft, zum Teil sogar symptomfrei. Jedoch ist zu sagen, dass dies nicht für die anderen 20 Prozent der Bevölkerung gilt. Hier kann es zu schwereren, aber nicht lebensbedrohlichen Verläufen oder sogar zu lebensbedrohlichen Verläufen kommen. Häufige Symptome, die auf eine Erkrankung hinweisen sind vor allem Fieber, Husten aber auch Kurzatmigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Halsschmerzen aber auch Kopfschmerzen. Seltener kann es auch zu Übelkeit/Erbrechen, einer verstopften Nase oder Durchfall kommen. Sollten sie eines dieser Symptome aufweisen, heißt dies jedoch noch nicht, dass sie auch an Corona erkrankt sind. Bitte informieren sie sich bei ihrem zuständigen Hausarzt. Es ist nun erforderlich besonders die Risikogruppen für schwere Verläufe zu schützen. Nach Angaben des Robert-Koch Instituts haben folgende Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe: Ältere Personen ab 50 bis 60 Jahren, Raucher und Personen mit bestimmten Vorerkrankungen. Genauere Informationen hierzu erhalten die Mühltalerinnen und Mühltaler über die Website des Robert-Koch Instituts. Auch die hessische Landesregierung ist aktiv geworden und hat eine Informationshotline eingerichtet. Dort erhalten alle Mühltalerinnen und Mühltaler bei Interesse genauere Informationen. Ansonsten empfehlen wir allen sich oft die Hände zu waschen und Versammlungen vorerst für eine bestimmte Zeit zu meiden. Dies gilt insbesondere für die Risikogruppen. Wir als CDU Mühltal wünschen uns Mühltalern Gesundheit, Besonnenheit und Zusammenhalt in dieser zeitweisen komplizierteren Situation.

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